Geburtstag Hamburg: Arno Dübel wird bald 60 Jahre alt

Hamburg. Deutschlands frechster Arbeitsloser Arno Dübel steht nun ein ganz besonderer Tag bevor: Am 13. Januar 2016 wird die lebende Legende aus Hamburg bereits 60 Jahre alt.

Der runde 60. Geburtstag steht an und ganz Deutschland feiert mit!

Arno „Hartz 4 König“ Dübel ist geboren worden am 13.01.1956 in Hamburg. Seine Mutter Annemarie ist Hausfrau, Vater Günter arbeitet als Dreher.

Dübel wächst mit 9 Geschwistern unter einfachen Verhältnissen auf und besucht die Grundschule bis zur 9. Klasse.

In den 80er Jahren fängt Arno Dübel eine Lehre zum Maler und Tapezierer an, doch bereits im Jahr 1975 führen Differenzen mit dem Lehrmeister über Frisur und Kleidungsstil zu einem vorzeitigen Ende der Ausbildung nach nur 2,5 Lehrjahren.

Der Beginn einer beispiellosen Zeit ohne Arbeit über Jahrzehnte. 

Im Jahre 2001 erzählt Arno Dübel sodann in der Talkshow von Arabella Kiesbauer aus seinem Leben und tritt somit erstmal in die mediale Öffentlichkeit. Es folgten unzählige TV-Auftritte bei Johannes B. Kerner, Britt, Maischberger und hier einheitlich Sendern wir RTL, Pro 7, ARD, ZDF, BR, MTV sowie jahrelange Berichte in der BILD-Zeitung nebst weiteren Medien. Aktuell wird sogar eine Teilnahme im RTL Dschungelcamp 2016 in den sozialen Netzwerken heftig diskutiert.

Arno Dübel ist zum Medienstar geworden und alle Medien -und Markenrechte sowie die Rechte an den Biermarkennamen Arno’s Dübel, Arno’s Mega Dübel, Arno’s Giga Dübel und Arno’s Hartz 4 Dübel besitzt der Immobilienmillionär & Investor Marcus Wenzel (29) aus Aachen in Deutschland.

Der Buchautor Marcus Wenzel ist bereits Vorstand der MWE-Unternehmensgruppe Aachen seit über 6 Jahren (Jubiläum 05.05.2015) mit Kapitalgesellschaften im HR, Einzelunternehmen und Immobilienvermögen in Aachen-Stadt.

Kommentare

Eine Antwort zu „Geburtstag Hamburg: Arno Dübel wird bald 60 Jahre alt“

  1. Avatar von Juge
    Juge

    Leute wie Arno Dübel haben Recht wenn sie nicht mehr arbeiten wollen. Oft macht man es einem in der Arbeit richtig dreckig: Mobbing zu hoher Leistungsdruck, zu schlechte Bezahlung und und und… Er nimmt auch keinem den Job weg der diesen vielleicht nötiger hat. Das muß man doch auch mal so sehen.

    Auf die Frage: „Warum gehen Sie nicht arbeiten?“

    Ich arbeite nicht mehr oder nur sehr wenig weil:-
    Ich nicht mehr bereit bin mit meiner Hände Arbeit die „Faulheit“ bzw. die „Fäulnisdekadenz“ des „raffenden Kapitals (Banken, Staat, Arbeitgeber Versicherungen) zu unterstützen / deren Macht zu vergrößern, da das raffende Kapital, dass schaffende Kapital (fleißiger Arbeiter) seit je her in parasitärer Funktion ausgenutzt hat. Arbeit dient und unterstützt die kapitalistische Ausbeutung am Mensch, an den Rohstoffen der Erde und der Natur.
    Nicht zu vergessen sind auch die Kriege um Öl, in letzter Konsequenz und Perversität der kapitalistischen Weltausschöpfung! Durch Arbeit werde ich gezwungen in schädlicher Weise mit meinen Mitmenschen zu konkurrieren (Konkurrenzkampf), was meinem Seelenheil schadet und meinem Harmoniebedürfnis entgegensteht. Arbeit schadet der Gesundheit und verhindert ein freies, selbstbestimmtes Leben.

    „Was aber wenn es jeder so macht (nicht arbeiten) bzw. denken würde?“

    Der Punkt ist: Es denkt aber nicht jeder so, denn es wird immer Menschen geben die dumm genug sind und dem Geld hinterherjagen. Würden es aber mehr Menschen so machen wie ich, dann müssten die Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen wieder menschlicher gestalten und fairer bezahlen, denn wie sonst wollen Arbeitgeber noch Leute bekommen und zudem: die Umwelt wäre gerettet!

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