Warum dein Getriebeöl aussieht wie kalter Filterkaffee – und warum du es trotzdem nicht trinken solltest

Es gibt Momente im Leben eines Schraubers, die brennen sich ein.
Zum Beispiel der Augenblick, wenn man die Ablassschraube löst – und statt ehrlichem, dunklem Getriebeöl läuft einem etwas entgegen, das verdächtig nach Büroküche um 16:47 Uhr aussieht.

Braun. Trüb. Irgendwie traurig.

Nein, dein Getriebe hat keinen Barista-Kurs besucht. Und nein, „Espresso Edition“ ist keine offizielle Ausstattungsvariante.

Was ist da also los?


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