In China täuschen die Männer Beziehungen vor

Das haben sie jetzt davon, die Chinesen. Erst wird die 1-Kind-Politik über Jahrzente hinweg propagiert. Wenn schon nur 1 Kind, dann sollte es doch zumindest ein Junge sein – so haben sich das die Chinesischen Familien zumindest eingeredet. Und jetzt finden die tausenden und abertausenden Singelmänner in China keine Partnerinnen mehr – weil es schlichtweg keine gibt.

Grund genug, für findige Kaufleute, ein neues Geschäftsmodell aus dem Boden zu stampfen: der “ Liebste zum Leasen “ macht es nun möglich, dass in China ab heute selbst die Lebensgefährtin nur noch ein Fake ist. Wer nach außen hin das glückliche Partnerleben vermitteln möchte, kann sich ganz leicht eine Leasing-Pratnerin organisieren.

Alles, was Spaß macht, kostet extra. Schaufensterbummeln, Schminken oder schöne Kleider – der Singel-Mann wird zur Kasse gebeten. Anfassen geht natürlich gar nicht, wer den Sicherheitsabstand von 80 Zentimetern nicht einhält, wird stehen gelassen, ohne Anspruch auf die Rückzahlung seines Geldes – versteht sich.

Da werden kulturelle Unterschiede sichtbar. Bei uns wird angefaßt und nicht bezahlt – die Chinesen zahlen lieber fürs Nicht-Anfassen !

 

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