Justin Bieber: „Man darf nie vergessen, woher man kommt“

Ich muss ehrlich zugeben, ich habe mich in Justin Bieber getäuscht. Für mich war er immer der neureiche Schnösel; ein Kind, das zufällig berühmt geworden ist; ein junger Mann, der nichts kann und von dummen Teenagern angebetet wird.

Aber das ist nicht so. Je mehr ich über den 18-jährigen lese und höre, umso sympathischer wird er mir. Vor allem seine Ansichten beeindrucken mich täglich auf ein Neues.

Justins Mutter war 17 Jahre alt, als sie ihn zur Welt brachte. Klar, dass sich der ebenfalls junge Vater aus dem Staub gemacht hat. So wurde Justin von seiner Mutter alleine in einer Sozialwohnung in Ontario/Kanada aufgezogen.

Obwohl Geld bei diesem Teenager heute in Hülle und Fülle vorhanden ist, scheint der junge Mann bislang sehr auf dem Boden der Tatsachen geblieben zu sein. Die Familie genießt nach wie vor seine erste Priorität.

Deshalb sind die Mama und auch die 4-jährige Schwester bei jeder Tour mit dabei. Kaum zu glauben, dass dieses Kuschel-Monster auf der Couch ein junger Mann ist, der weit über 40 Millionen Fans weltweit begeistert, sobald er auf die Bühne steigt. Ich wünsche ihm von Herzen, dass er so bleibt, wie er ist.

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