Bleiben die Stripperinnen im Pariser Nachtclub in Zukunft hochgeschlossen ?

Der Pariser Nachtclub „Crazy Horse“ ist nicht irgendein Nachtclub. Im Traditions-Haus nahe der Champs-Élysées gibt es seit seiner Eröffnung im Jahre 1951 Strip-Shows der Extraklasse.

Doch jetzt bleibt die Bühne zum ersten Mal leer, dafür bleiben die Hüllen dort, wo sie sind. Der Grund: die Stripperinnen wollen mehr Geld, und so lange diesem Wunsch nicht entsprochen wird, sind die Tänzerinnen in den Streik getreten.

Das Management ist schon völlig aus dem Häuschen. Zwar wollten sich die Herrschaften zur „miesen Bezahlung“ der Damen nicht äußern, Kunden aber, die ein Ticket für eine Show bezahlt haben, sollen für den Ausfall der Veranstaltung in jedem Fall entschädigt werden.

Das finde ich ja mal richtig klasse. Tänzerinnen, die im Regelfall an den Stangen tanzen, gehen auf die Barrikaden. Ist ja klar, dass auch diese Berufsgruppe anständig entlohnt werden möchte. Sie bieten ja auch ansprechende Unterhaltung für einen Großteil der Bevölkerung.

Weiter so, meine Lieben. Ich bin absolut auf eurer Seite. Ihr werdet sehen, am Ende müssen die Chefs doch nachgeben. Ohne euch läuft ja nix in dem Laden!

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