Zuwachs bei Familie Dotcom: Können die Mädchen den Papa retten?

Stolz präsentiert Kim Schmitz seine Zwillings-Mädchen. Man sieht ihm gar nicht an, dass er wegen Verdacht auf Betrug in Millionenhöhe auf Kaution draußen ist, unter Hausarrest steht und eine eventuelle Auslieferung in die USA droht.  Eigentlich sieht er aus wie ein ganz normaler Vater.

Allerdings hätte er als Otto-Normal-Vater auf die Frage, ob er die Plazenta mit nach Hause nehmen wolle, wohl kaum geantwortet: „Ja, und schickt sie doch bitte dem FBI, damit sie auf Piraten-DNA getestet werden kann.“ Aber so ist er nun mal unser Kim – abgebrüht und durch nichts aus der Ruhe zu bringen.

Dadurch, dass die beiden Mädchen in Auckland geboren wurden, haben die Kinder – neben der Tatsache, dass es zwei Babys sind und Kinder ja auch immer irgendwie die Sonne aufgehen lassen, egal wie ausweglos eine Situation auch scheint, den zusätzlichen netten Nebeneffekt, dass Kims Chancen, die neuseeländische Staatsbürgerschaft zu erlangen, erheblich steigen.

Vielleicht hilft ihm das ja, wenn die Auslieferung in die USA aktuell wird. Dann würde ich an Kims Stelle – wie bei allen bisherigen Kindern auch – auf das „K“ als Anfangsbuchstaben beim Vornamen bestehen und die beiden „Kinga“ und „Karma“ nennen. Dann zeigt sich auch gleich, wer den „Kampf“ um Papas „Schicksal“ besiegelt hat.

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