Kim Schmitz: 37.000 Euro Taschengeld im Monat

Im Januar ist der deutsche Internet-Millionär in seiner Villa in Auckland festgenommen worden. Grund: eine gemeinsame Aktion von neuseeländischen und US-amerikanischen Behörden. Schon einen Monat später war er auf Kaution wieder draußen. Jetzt steht er unter Arrest. Sein Vermögen wurde eingefroren, seine Luxusautos beschlagnahmt.

Das Gericht in Neuseeland zeigte sich nun überaus gnädig. Kim Dotcom, wie sich der Megaupload-Gründer nennt, wurde ein Taschengeld von monatlich 37.000 Euro bewilligt. Bei weitem nicht genug für den aufwendigen Lebensstil des Internet-Moguls, der nach eigenen Angaben etwa 140.000 Euro pro Monat benötigt, um Assistenten, Butler, Kindermädchen, Sicherheitsdienst und andere Kleinigkeiten zu bezahlen.

Das Vergehen, weswegen Kim von den US-Behörden angeklagt wird, soll eine massenhafte Urheberrechtsverletzung sein, mit der er den Rechteinhabern von Musik, Film und Software einen Schaden von 500 Millionen Dollar zugefügt haben soll.

Da kann ich nur sagen: Betrug zahlt sich nicht aus – ehrlich währt halt doch am längsten.

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