Whitney Houston tot – jetzt hört Bobbi Kristina Stimmen

Über haben wir in den letzten Wochen viel gehört und auch gelesen. Die neueste Meldung ist, dass ihre tote Mutter zu ihr spricht. Stellt sich doch für mich die Frage, ob die Kleine noch ganz richtig tickt. Schließlich soll sie ihre Drogen beim gleichen Dealer wie ihre Mutter beziehen. Vielleicht stimmt mit dem Zeug wirklich was nicht. Erst stirbt die Mutter, jetzt dreht die Tochter am Rad.

Ob sie den Entschluss, in die Fußstapfen ihrer Mutter steigen zu wollen, nüchtern getroffen hat ? Wir wissen es nicht. Auf jeden Fall will sie nun singen, schauspielern und tanzen und sich nur noch Kristina Houston nennen, um die Erinnerungen an den Skandalvater zusammen mit ihrer Mutter zu beerdigen. Immerhin sucht Kristina einen großen Teil der Schuld am Tod ihrer Mutter bei ihrem Vater Bobby Brown, der Whitney währen der Ehe zu Drogen und Alkohol gedrängt hat.

Da muss ich doch mal kurz anmerken, dass einer alleine niemals schuld sein kann. Jeder weiß, was Drogen bewirken. Die Ausrede lass ich nicht gelten. Whitney hat sich selbst hingerichtet. Für Bobbi Kristina wäre es sicher gesünder, das Leben der Mutter als Warnung zu verstehen, und nicht auch noch zu versuchen, es ihr gleich zu tun.

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