Kampf gegen Junk-Food – Steuer soll Dickmacher stoppen

Um der in reichen Ländern wie Deutschland weit verbreiteten ungesunden Ernährung aus Burgern, Chips und Cola Einhalt zu gebieten, diskutieren die UN-Experten neuerdings über eine auf alles, was dick macht. Darüber hinaus sollen Werbekampagnen für Lebensmittel, die unter die „zu“-Regel fallen (zu fett, zu salzig, zu süß) zukünftig nicht mehr als Betriebsausgaben steuerlich abgesetzt werden können.

Das nenne ich ja mal ein echt kreatives Besteuerungs-Modell: wir ruinieren alle, die ungesunde Lebensmittel vermarkten. Da machen wir aber bitte gleich weiter, und entziehen auch denen die Lebensgrundlage, die potentielle Suchtmittel verticken. Damit wären wir dann auch gleich das Problem von Alkoholismus und Raucherbeinen los.

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