Chuck Norris ein „Schwulen-Hasser“ ?

Wenn wir den Namen Chuck Norris hören, dann denken wir an McQuade, der Wolf oder Cusack, der Schweigsame.

Er – „Walker, Texas Ranger“ ist bekannt für seine Rollen als schweigsamer Einzelgänger, der stets gegen amerikanischer Feindbilder ankämpft.

Ob in Invasion U.S.A. gegen Eindringliche aus dem ehemaligen Ostblock, in Delta Force gegen arabische Terroristen und in Missing in Action gegen den Vietcong. Er stellt den Inbegriff der Männlichkeit dar. Hat er am Ende gar ein Problem mit Schwulen?

Im OK!-Magazin ist jetzt zu lesen, dass Chuck Norris sich ausdrücklich gegen Homosexuelle in der Bildung ausspricht. Auch Obamas Idee, die gleichgeschlechtliche Ehe endlich zu legalisieren, fällt bei Norris nicht auf fruchtbaren Boden.

Der Action-Star betonte, in Schulen werde regelrecht für Homosexualität „geworben“ und Obamas Pläne, die bisherigen Gesetze zu ändern, seien „unamerikanisch“.

Aha – daher weht also der Wind. Auch ein Chuck Norris hat Leiche im Keller. Da kann Mr. Perfekt gar nicht mehr so sehr an seinem Saubermann-Image schrauben. Diese Aussage ist doch wohl sowas von daneben. Da fehlen mir direkt die Worte.

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