Schießt sich Gina-Lisa Lohfink jetzt selbst ins Abseits ?

Die Geschichte mit der angeblichen Liebesnacht zwischen Gina-Lisa-Lohfink und Nationalspieler Jérôme Boateng geistert seit ein paar Tagen unaufhörlich durch die Medien. Noch viel interessanter allerdings als die Story selbst finde ich nun die Äußerungen verschiedenster Leute zu diesem Thema.

Jérôme Boateng dementiert, Gina-Lisa gibt an, sie, Boateng und dessen Freund hätten auf dem Zimmer nur „geredet“, Gina-Lisas Ex-Freund Arthur Boka ist der Meinung, Gina-Lisa hätte alles inszeniert, um einmal wieder ein wenig Medienpräsenz zu bekommen und Nationaltrainer Jogi Löw kritisiert die Meldungen und findet Boatengs Verhalten „nicht in Ordnung“.

Klar, dass sich nun auch Gina-Lisa wieder äußern muss, vor allem zu den Aussagen ihres Ex-Freundes Arthur Boka. Der meinte doch glatt, dass er Gina-Lisa so viel Unverfrorenheit zutrauen würde, dass sie Boateng völlig absichtlich in eine „Falle“ gelockt habe. Sogar, dass der Fotograf von Gina-Lisa angeheuert worden sei, könne er sich problemlos vorstellen. Gina-Lisa kontert natürlich, dass alles frei erfunden ist.

Na, da wundert es mich nicht mehr, dass Arthur nicht mehr mit Gina-Lisa zusammen ist. Wenn das stimmt, dann würde ich auch nicht mit ihr zusammen sein wollen. Was aber seine Aussagen betrifft, kann ich mir durchaus vorstellen, dass der gute Mann nicht übertreibt.

Ich persönlich schätze das „Blonde Gift“ auch so ein, dass ich alle Mittel recht sind, wenn sie nur einen Artikel in der Bild-Zeitung ergattert. Am besten natürlich auf der Titel-Seite. Dafür würde eine Gina-Lisa alles tun – sogar lesbisch werden. Wenn sie sich damit mal nicht selbst ins Abseits schießt…

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