Dieter Bohlen zur Kasse bitte: 600 Euro mehr Unterhalt !

Das hätte sich der Pop-Titan wohl nicht träumen lassen. Als er seiner Ex-Lebensgefährtin Estefania Küster freiwillig nicht mehr Unterhalt für das gemeinsame Kind zahlen wollte, zog diese kurzer Hand vor Gericht.

Jetzt gibt es ein Urteil. Bohlen wird zur Kasse gebeten. Monatlich rund 600 Euro mehr muss er zukünftig für den gemeinsamen Sohn Maurice Cassian bezahlen.

Grund für die Klage war Estefanias ausdrücklicher Wunsch, das Kind auf eine Privatschule hier auf Mallorca schicken zu wollen. Dort gilt als Unterrichtssprache Englisch und nicht Katalanisch, was dem Jungen für sein zukünftiges Leben wohl hilfreicher sein wird.

Außerdem wies die Mutter darauf hin, dass auf der Privatschule der Promi-Status des Schützlings besser gewahrt werden würde. Von Bohlens Vorschlag, den Nachnamen des Jungen zu ändern, wollte Estefania allerdings nichts wissen.

Komisch finde ich, dass dieses Kind das Einzige von Bohlens fünf Kindern ist, mit dem er absolut keinen Kontakt hat. Zu seinen drei Kindern aus der ersten Ehe hält er beispielsweise einen sehr guten Kontakt. Und das jüngste Mädchen ist gerade mal ein Jahr alt und wohnt mit seiner derzeitigen Freundin Carina sowieso bei ihm.

Was ist da nur vorgefallen? Vor allem finde ich bei den Millionen, die der Bohlen jedes Jahr macht, selbst 1.600 Euro Unterhalt im Monat noch nicht so schlimm. Man denke nur an Gucci-Chef Francois-Henri Pinault. Seine Ex Linda Evangelista wollte ganze 35.000 Euro pro Monat für das gemeinsame Kind. Das sind Summen, die sich gewaschen haben…

Ich weiß ja nicht, warum der Dieter seinem Sohn die Liebe entzieht. Wahrscheinlich, weil die Mutter es nicht anders möchte. Fehlende Vater-Liebe kann kein Geld der Welt zurück bringen. Ich finde es total schade, wenn sich erwachsene Menschen auf diese Weise streiten. Der Leidtragende wird immer das Kind sein!

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