Kim Schmitz ein Volksheld ?

Er hat schon viele negative Schlagzeilen über sich ergehen lassen müssen. Aber dieses Mal gehen die Punkte eindeutig auf das „Plus-Konto“ des dicken Internet-Millionärs Kim Schmitz.

Auf er Suche nach einer Antwort zur Frage um eine 50.000 Neuseeland-Dollar Wahlkampfspende gibt Kim Schmitz an, diese 2010 getätigt zu haben. Der Chef der Regierungspartei ACT – John Banks – will sich daran aber so gar nicht mehr erinnern.

Grund genug für die „Sunday Star-Times“, Neuseelands größte Sonntagszeitung, ihre Leser zu befragen, was sie von dieser Sache halten.

Und siehe da: 65 Prozent der Teilnehmer an dieser Umfrage halten Kim „Dotcom“ Schmitz für glaubwürdiger als den Regierungschef.

Was den Menschen in der Wahlheimat des Megaupload-Gründers gefällt ist die Tatsache, dass Kim im Strudel der Wahlkampfaffäre zu einem Bürger geworden ist, der sich gegen die Machspiele und Ungereimtheiten der Politiker zur Wehr setzen muss.

Der Multi-Millionär ist plötzlich ein kleiner Mann im Sumpf von Korruption und Unehrlichkeiten.

Sollten sich seine Vorwürfe als korrekt herausstellen, dann ist es dieses Mal John Banks, der mit Gefängnis rechnen muss.

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